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Belvedere-Gesangswettbewerb

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Belvedere Gesangswettbewerb - Susanne Diesner
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Das große Finale beim Belvedere-Gesangswettbewerb\n

140 junge Sänger aus 43 Ländern\n\r\nDas Finale des 33. Internationalen Belvedere Gesangswettbewerb fand am 6. Juli, um 19.30 Uhr\n\r\nim Opernhaus Düsseldorf statt. \n\r\nSie kamen aus Russland, Südkorea und den USA, aus Ägypten, Mexiko, Norwegen, Island oder der Mongolei:\n\r\n140 junge Sängerinnen und Sänger aus 43 Ländern haben am Sonntag (29. Juni) im Opernhaus Düsseldorf „eingecheckt“,\n\r\num an den Finalrunden des 33. Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs teilzunehmen.\n\r\n„You are already winners“, begrü.te Generalintendant Christoph Meyer die Anwesenden, die sich in den 60\n\r\nweltweiten Vorrunden mit über 1300 Teilnehmern für die Endausscheidung in Düsseldorf qualifiziert haben.\n\r\nDie Finalrunden von 1. bis 4. Juli im Robert Schumann-Saal des Museums Kunstpalast und das Finalkonzert\n\r\nam 6. Juli im Opernhaus Düsseldorf sind öffentlich.\n\r\nUnter den Teilnehmern der Finalrunden sind auch die Opernstudiomitglieder der Deutschen Oper am Rhein\n\r\nEvgenii Nagovitcyn und Jessica Stavros sowie das ehemalige Opernstudiomitglied Jaclyn Bermudez.\n\r\nIrina Churilowa triumphiert bei Belvedere-Gesangswettbewerb\n\r\nDie russische Sopranistin Irina Churilowa hat mit einem Doppelschlag das Finale des Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs 2014 für sich entschieden.\n\r\nDie 31-Jährige setzte sich gestern Abend in Düsseldorf gegen 16 Kollegen beim Kampf um die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung der internationalen Opernjury durch und konnte zugleich den Publikumspreis für sich verbuchen.\n\r\nDie in Nowosibirsk ausgebildete Sängerin überzeugte im Teilnehmerfeld mit einem elegant-geschmeidigen und dunkel gefärbten Sopran, den sie bei ihrer Wettbewerbsarie „Tacea la notte placida“ aus Verdis „Il trovatore“ sehr gut ausbalanciert einsetzte, ohne dabei je zu überziehen.\n\r\nPreis der Medienjury für Australierin\n\r\nAuf Platz zwei landete Siyabulela Ntlale aus Südafrika mit seiner humoristischen Interpretation von Verdis „Falstaff“, während der südkoreanische Bass Il Do Song mit schelmischem Charme Rang drei für sich reklamieren konnte. Die internationale Medienjury zeichnete hingegen die australische Sopranistin Siobhan Stagg aus. Sie erhält darüber hinaus unter anderem auch ein Engagement bei den Salzburger Osterfestspielen.\n\r\nDabei mussten sich die Gewinner gegen die bis dato größte Konkurrenz durchsetzen, waren heuer doch bei den Vorausscheidungen des internationalen Bewerbs 1.321 junge Sänger in 56 Städten weltweit zum Casting angetreten. Von diesen qualifizierten sich dann 164 als Halbfinalisten für die Endrunden in Düsseldorf. Besonders stark mit vier Teilnehmern war unter den 17 Finalisten des gestrigen Abends dann Südafrika vertreten.\n



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